Folgende Apparate zum Prüfen von analogen Teilnehmerleitungen waren bei der Deutschen Bundespost im Einsatz:

Prüfhandapparat

Bei diesem ersten Prüffapparat liegt der kleine Nummernschalter einfach in Reihe zum Hauptkreis. Die alten "Knochen" (allg. bekannte Bezeichnung), die bis etwa 1978 ausgegeben wurden, enthalten weder Summer noch Wecker. Rufimpulse werden hier direkt über die Hörkapsel wahrgenommen. Die ist auch bei ausgeschatetem Gerät über einen Kondensator mit der Telefonleitung verbunden. So kann der Monteur in die freie Leitung hören, ohne von einem Freizeichen gestört zu werden.

Prüfhandapparat IWV/MFV, Ausgabe 3

Dieser Prüfapparat verfügt über: Erdtaste, Mehrfrequenzverfahren, Flash und die Steuertasten A-D, elektronisches Anruforgan, kapazitive Anschaltmöglichkeit für Monitorbetrieb, Prüftaste zum Prüfen auf Adervertauschung, Anschlußmöglichkeit für einen Zweithörer.

Prüfhandapparat IWV/MFV, Ausgabe 4

Dieser Prüfapparat verfügt über: Sondertasten *, #, A-D, Wahlwiederholung, Notizbuch, Kurzwahl (10), Erdtaste, Mehrfrequenzverfahren, Flash, elektronisches Anruforgan, kapzitive Anschaltmöglichkeit für Monitorbetrieb, Prüftaste zum Prüfen auf Adervertauschung, Anschlußmöglichkeit für einen Zweithörer.

PrHAp90, Ausgabe 2

Dieser Prüfapparat verfügt über folgende Merkmale: Erdtaste, Mehrfrequenzverfahren, Flash, Stummtaste, Trenntaste, Prüftaste, Lauthören, 10 Zielwahltasten sowie über eine N-Buchse. Ab 1990 im Einsatz.

Elmeg Prüftel 2000

Dieses Prüftelefon ist vom Gehäuse baugleich mit dem PrHAp, Ausgabe 2. Er wurde aber um ein Display mit CLIP-Funktion und diverse Leistungsmerkmale erweitert.